Wie findet eine neue Brücke ihren Platz in einer der bekanntesten Stadtsilhouetten der Welt?

15. Juni 2026

Und wann hört sie auf, Infrastruktur zu sein – und wird zu einem Ort, an dem man bleiben möchte?

Wir bauen die alte Carolabrücke nicht nach. Wir entwickeln ihre städtebauliche Haltung mit den Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts weiter.
Wir haben uns auch nicht gefragt, wie eine Brücke aussehen muss, damit die Brücke gewinnt. Sondern wie sie aussehen muss, damit sie zu Dresden gehört.

Was sich aus dem Kraftverlauf des Tragwerks entwickelt, braucht keine Ornamente. Die reduzierte Formensprache unseres Entwurfs ist nicht nur gestalterisch überzeugend, sondern auch vom Expertengremium als wirtschaftlichste Lösung unter allen eingereichten Entwürfen bewertet.

Mit der Carola-Promenade und dem Elbbalkon entsteht ein neuer Ort. Mit Blick auf die Altstadt, die Elbe, die Elbwiesen.

Gemeinsam entwickelt mit Schüßler-Plan, DKFS Architects Limeted, SINAI Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH, GMG Ingenieurgesellschaft und ZIV - Zentrum für integrative Verkehrssysteme GmbH